Elisa Zeidler verbindet funktionale Pferdehaltung mit vielseitigen Trainingsmöglichkeiten – Fortschrittsberichte

November 3, 2025

Seit dem letzten Bericht stand weitere Planung, Materialbeschaffung und Umsetzung der baulichen Maßnahmen im Vordergrund. So, dass wir zum 01.05.2025 mit den Pferden einziehen konnten.

Bereits umgesetzt oder organisiert wurden folgende Punkte:

Aufbau der Grundstruktur bis Mai 2025

1. Fertigstellung der Offenstall-Anlage mit festen Untergründen, Liegebereichen und einer durchdachten Fütterungsstrategie.

An den angrenzenden Offenstall des Nachbarstalls wurden neue Bretter angebracht, um eine sichere Trennung der zwei unterschiedlichen Pferde Herden gewährleisten zu können (die des Nachbarstals und meiner Herde). Die 1,3 Hektar wurden gemulcht. Es wurde eine spezielle Fruktanarme, trockenbeständige Grassaat ausgesät. Es wurden Padockplatten auf dem Padockbereich verlegt (Matschweg Platte) und Stallmatten in den Zelten, auf diesen wurden zwei Bubble Betten verlegt.

Es wurde ein Schubberbaum im Padock errichtet und eine automatische Balltränke installiert (zuvor wurde ein Brunnen dafür gebohrt).

Es wurde über den Nachbarhof ein Erdkabel zur Stromversorgung verlegt (dazu war ein Minibagger im Einsatz).

Im Padockbereich befinden sich zwei Stallzelte, beide mit der Front offen, so dass optimale Flucht- und Ausweich Möglichkeiten gewehrleistet sind.

Zu Fütterungszwecken gibt es nun Zwei Raufutterplätze, einmal im Outdoorbereich des Padocks (ein Ballen) unter einer Heuglocke. Und im hohen Zelt, ein weiterer Rundballen im Großballennetz, so ist gewährleistet, dass jedes Pferd ad lib fressen kann.

Ein Heu und Einstreu (Sägespäne und Hobelspäne) Lager wurde errichtet. Hinter dem langen Stallzelt, wurde aus 10 Paletten eine Lagerfläche für Heu Ballen und Big Packs für die Einstreu errichtet, diese werden mit einem großen Vlies abgedeckt.

2. Errichtung der Zaunanlage, um die Weideflächen sicher nutzbar zu machen.

Die 1,3 Hektar wurden von Hand mit T Pfosten, fünf litzig (Shetty und „Wolfssicher“) auf der Dreieck Koppel = Dauerkoppel und drei litzig mit Breitband Litze auf der Rechteck Koppel = Trail- Reitplatz und Koppel, eingezäunt und zweigeteilt. Beide Flächen grenzen an den Padockbereich der Pferde an. Der Padockbereich der Pferde wurde mit festen Panels und Hartholzstämmen eingezäunt und gewehrleistet ein Ausbruchssicheres Terrain.

Die Litzen wurden gezogen und kontrolliert, außerdem wird regelmäßig der Bewuchs unter dem Zaun mit einer Motorsense freigeschnitten.

3. Optimierung der Paddockflächen für eine matschfreie und strukturierte Nutzung und Optimierung der Haltung

In Planung ist es, noch zwei Sand Liegeflächen zu errichten, dazu werden Holzstämme/ Balken in dafür vorhergesehene Ausschnitte aus den Padockplatten verlegt und mit Sand/ Kies befüllt, sodass auch bei nasser Witterung im Winter, keine Matsch Flächen entstehen. Des Weiteren, werden noch weitere Padockplatten für den Rest des Naturbodens bis zum Herbst verlegt und bestellt.

Die Wetter Seite der Panels soll mit Windschutznetzen ausgestattet werden um die Pferde in der Robusthaltung noch etwas besser vor starkem Wind zu schützen.

Außerdem soll zur sicheren Überwachung ein Mast errichtet werden, an dem eine Überwachungskamera und ein großer LED Strahler angebracht wird, um bei Dunkelheit ein sicheres Arbeiten auf dem Padock zu gewährleisten.

4. Weitere Planung und Anschaffung Trail Platz

Für die Umsetzung des Trail- Trainingsplatzes konnten weitere Stämme und Auto Reifen organisiert werden. Diese werden im nächsten Schritt zur Pachtfläche transportiert. Der Transport wird gerade organisiert

5. Seminarreihe im Reitverein

Seit meiner Wahl in den Vorstand des Reitvereins, mache ich eine Seminarreihe zu vielfältigen Themen rundum das Pferd. Teilnehmer sind die Jugendgruppe des Pferdes und Interessierten Vereins Mitgliedern.

Es ist noch viel zu tun und ich gebe mein Bestes für das Pferdewohl.

Projekt:

Seit Januar 2025 bin ich Pächterin eines 1,3 Hektar großen Grundstücks, dass ich gezielt für die Errichtung einer modernen und vielseitig nutzbaren Anlage gepachtet habe. Mein Ziel ist es, eine nachhaltige und funktionale Pferdehaltung in Form eines Offenstalls mit Trainingsmöglichkeit auf dem Trail und Geländeplatz zu verbinden. Die Anlage soll Pferden eine artgerechte Haltung mit Bewegungsfreiheit ermöglichen und gleichzeitig als vielseitig nutzbarer Trainingsplatz für Dressur, Gelände- und Trailtraining dienen.

Neben der Infrastruktur für eine artgerechte Offenstallhaltung steht insbesondere die Errichtung eines Gelände- und Trailplatzes im Fokus. Dabei lege ich besonderen Wert auf pferdefreundliche Gestaltung, eine durchdachte Materialwahl und ein langfristig funktionierendes Konzept, das sowohl Freizeit- als auch Turnierreiter anspricht.

Gleichzeitig bietet dieses Projekt die Möglichkeit, Wissen über feine Kommunikation im Pferdetraining und eine harmonische Zusammenarbeit zwischen Pferd und Reiter auf regionaler Ebene weiterzuvermitteln. Mein Ziel ist es, eine Trainingsumgebung zu schaffen, die sich positiv auf die Ausbildung von Pferd und Reiter auswirkt und langfristig auch Kurse, Seminare und Lehrgänge ermöglichen kann.

Bisherige Fortschritte (Stand Oktober 2025)

Seit dem letzten Bericht konnte der Ausbau der Anlage weiter erfolgreich vorangebracht werden. Schwerpunkt war dabei die Optimierung der Offenstallanlage, die Verbesserung der Infrastruktur sowie erste konkrete Umsetzungen für den Vielseitigkeits- und Trailplatz.

Umgesetzte Maßnahmen im Detail:

Der Offenstall wurde baulich weiter ergänzt. Ein stabiler Mast wurde errichtet, an dem nun eine Überwachungskamera installiert ist. Zusätzlich wurden zwei Flutlichtstrahler angebracht, sodass die gesamte Anlage bei Dunkelheit sicher genutzt werden kann.

Zur weiteren Befestigung wurden mehrere Hundert Paddockplatten verlegt. Dadurch sind nun sämtliche Hauptbereiche – einschließlich der Liegeflächen – matschfrei und solide befestigt.

Ein drittes Bubble-Bett wurde angeschafft, um den Pferden zusätzliche weiche Liegeflächen zur Verfügung zu stellen.

Der Weg vom Misthaufen bis in den Offenstallbereich wurde ebenfalls mit Paddockplatten ausgelegt. Diese Strecke wurde zusätzlich mit einem Flutlicht versehen, um auch im Winter ein sicheres und effizientes Abmisten zu gewährleisten.

Eine Panelöffnung ermöglicht nun einen besonders kurzen Weg zwischen Offenstall und Misthaufen, sodass Arbeitswege optimiert werden konnten.

Vier stabile Weidetore wurden installiert. Damit können die Koppeln nun zuverlässig und komfortabel gesichert werden, ohne die Litzen jedes Mal öffnen zu müssen.

Am Reitplatz wurde eine Holzwand errichtet. Diese Konstruktion aus fest gesetzten Stämmen und Holzbrettern wirkt wie eine Bande in der Reithalle und sorgt dafür, dass Handarbeit und Bodenarbeit mit den Pferden sicher durchgeführt werden können, ohne dass ein Verletzungsrisiko durch Litzen besteht.

Für den geplanten Vielseitigkeitsplatz wurden Gummireifen (Autoreifen) abgeholt und weitere Baumstämme beschafft. Diese Materialien bilden die Grundlage für den Aufbau der Hindernisse.

Parallel dazu wurde die Koppelpflege konsequent fortgeführt, um die Weideflächen langfristig in gutem Zustand zu halten.

Im Offenstallbereich wurde ein neuer Anbindeplatz vorbereitet: Dafür wurde ein Stamm gesetzt.

Mittlerweile besuchen meine Schüler/ Kunden mich mit ihren Pferden auf der Anlage, auch ein Ausbildungspferd durfte ich über den Sommer erfolgreich beherbergen und ausbilden.

Auch die Vereinsarbeit hat sich weiter etabliert:

Die Jugendgruppe des Reit- und Fahrvereins Lindena e.V. treffe ich nun regelmäßig einmal im Monat. Gemeinsam haben wir bereits mehrere erfolgreiche Praxis- und Seminarabschnitte durchgeführt. So waren wir beispielsweise im Landgestüt Moritzburg, um die Zuchtarbeit kennenzulernen, haben in Dresden den Fürstenreiterzug besucht und die Entwicklung des Pferdes anhand des Exterieurs analysiert. Zusätzlich standen umfangreiche Inhalte rund um das Pferdeverhalten auf dem Programm. Diese Arbeit gestalte ich vollständig ehrenamtlich, um die Jugend nachhaltig zu fördern und ihr wertvolles Wissen im Umgang mit Pferden zu vermitteln.

Damit ist die Infrastruktur rund um Offenstall, Arbeitswege, Trainingsmöglichkeiten und Vereinsarbeit noch einmal erheblich gestärkt und erweitert worden.

Auch die Vereinsarbeit hat sich weiter etabliert:

Die Jugendgruppe des Reit- und Fahrvereins Lindena e.V. treffe ich nun regelmäßig einmal im Monat. Gemeinsam haben wir bereits mehrere erfolgreiche Praxis- und Seminarabschnitte durchgeführt. So waren wir beispielsweise im Landgestüt Moritzburg, um die Zuchtarbeit kennenzulernen, haben in Dresden den Fürstenreiterzug besucht und die Entwicklung des Pferdes anhand des Exterieurs analysiert. Zusätzlich standen umfangreiche Inhalte rund um das Pferdeverhalten auf dem Programm. Diese Arbeit gestalte ich vollständig ehrenamtlich, um die Jugend nachhaltig zu fördern und ihr wertvolles Wissen im Umgang mit Pferden zu vermitteln.

Damit ist die Infrastruktur rund um Offenstall, Arbeitswege, Trainingsmöglichkeiten und Vereinsarbeit noch einmal erheblich gestärkt und erweitert worden. 

Mit Abschluss dieser Arbeiten nähert sich das Projekt seiner geplanten Fertigstellung.

Abschlussbericht Dezember 2025

Bisherige Fortschritte (Stand Dezember 2025)

Seit dem letzten Fortschrittsbericht konnten weitere wichtige Schritte zur Weiterentwicklung der Anlage umgesetzt werden. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Verbesserung der Liege- und Trainingsflächen, der Vorbereitung kommender Baumaßnahmen sowie der inhaltlichen und strukturellen Ausrichtung der weiteren Nutzung.

Die geplanten Geländehindernisse für den Vielseitigkeits- und Trailplatz wurden vollständig angeschafft. Aufgrund der anhaltend feuchten Witterung und der dadurch nicht befahrbaren Wiesenflächen konnte der Aufbau bislang jedoch nicht erfolgen. Um Schäden an Boden und Grasnarbe zu vermeiden, wurde entschieden, diese Arbeiten in das Frühjahr zu verlegen. Der Aufbau der Hindernisse ist dann gemeinsam mit den weiteren geplanten Maßnahmen vorgesehen.

Stattdessen wurden die vorhandenen Liegeflächen sowie die Trainingsbereiche gezielt weiter verbessert. Diese wurden mit Sand aufgefüllt und dadurch deutlich aufgewertet. Den Pferden stehen nun trockene, gepflegte und komfortable Liegebereiche zur Verfügung, was sich insbesondere während der Wintermonate positiv auf die Haltungsbedingungen ausgewirkt hat.

Ergänzend dazu wurde ein weiteres Bubble-Bett angeschafft. Insgesamt stehen den Pferden nun drei hochwertige Pferdematratzen als zusätzliche weiche Liegeflächen zur Verfügung. Diese Maßnahme dient der weiteren Verbesserung des Liegekomforts und unterstützt eine pferdegerechte Offenstallhaltung mit ausreichend hochwertigen Ruhebereichen


Weiterentwicklung der Herden- und Nutzungsstruktur

Parallel zur baulichen Entwicklung wurde die zukünftige Nutzung der Anlage weiter konkretisiert. Ab März ist vorgesehen, im Rahmen meiner selbstständigen Tätigkeit regelmäßig Ausbildungspferde für mehrere Monate aufzunehmen. Diese Pferde werden zeitlich begrenzt und ausschließlich im Rahmen meiner eigenen Ausbildungsarbeit betreut.

Um dabei Ruhe und Übersicht in der bestehenden Herde zu bewahren, wird ein zusätzlicher Paddockbereich angelegt. Die Ausbildungspferde werden räumlich getrennt von der bestehenden Herde untergebracht, befinden sich jedoch direkt angrenzend. Sicht-, Geruchs- und Sozialkontakt sind jederzeit möglich, ohne dass die Pferde gemeinsam gehalten werden. Diese Struktur ermöglicht klare Abläufe und eine stressarme Haltung für alle Pferde.

Für die Ausbildungspferde ist eine eigene Tränkestelle und Heuraufe sowie ein geschützter Liegebereich vorgesehen. Die Nutzung der angrenzenden Koppelflächen erfolgt nach Bedarf. Die bestehende Herde verbleibt in ihren gewohnten Bereichen und nutzt weiterhin die vorhandenen Offenstall- und Paddockstrukturen.

Optimierung der Infrastruktur und Winterbetrieb

Die im Laufe des Jahres umgesetzten Infrastrukturmaßnahmen haben sich insbesondere im Winter als sehr praktikabel erwiesen. Die Anlage ist vollständig beleuchtet, sodass auch in der dunklen Jahreszeit sichere Arbeitsabläufe möglich sind. Die Wege, insbesondere der Weg vom Paddock zum Misthaufen, sind mit Paddockmatten befestigt und dadurch jederzeit gut befahrbar.

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Tränke während des gesamten Winters frostfrei geblieben ist. Insgesamt konnte der Winter erstmals sehr ruhig und ohne größere witterungsbedingte Einschränkungen bewältigt werden, was sowohl den täglichen Ablauf als auch die Haltungsbedingungen deutlich erleichtert hat.

Ausblick: Führanlage und Trail-und Vielseitigkeitsplatz

Als nächstes größeres Projekt ist der Aufbau einer Führanlage geplant. Diese wurde bereits bestellt und soll im Sommer geliefert und angelegt werden. Im gleichen Zeitraum ist auch der Aufbau der Vielseitigkeitshindernisse vorgesehen. Die Planungen hierfür sind weitgehend abgeschlossen, das benötigte Material ist beschafft und die beteiligten Helfer sind eingewiesen.

Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen wird die Anlage sinnvoll ergänzt und in ihrer Nutzung weiterentwickelt.

Ausbau der Seminar- und Öffentlichkeitsarbeit

Auch im Bereich der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit konnten weitere Fortschritte erzielt werden. Die Seminarangebote richten sich inzwischen nicht mehr ausschließlich an die Jugendgruppe des Vereins, sondern stehen auch erwachsenen Teilnehmenden offen. Darüber hinaus haben sich die Angebote vereinsübergreifend im Landkreis sowie in angrenzenden Regionen etabliert. Die Nachfrage ist weiterhin hoch.

Ein wesentlicher Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit ist der gezielte Aufbau meiner Präsenz in den sozialen Medien. Dort bin ich als Content Createrin aktiv und stehe in einem kontinuierlichen fachlichen Austausch mit Pferdehalterinnen und Pferdehaltern. Die vermittelten Inhalte stoßen auf sehr positive Resonanz und tragen dazu bei, pferdegerechte Haltung, Ausbildung und einen reflektierten Umgang mit Pferden sichtbar zu machen. Auch aus dem Landkreis erhalte ich zunehmend positive Rückmeldungen zu dieser Arbeit.

Neben Angeboten auf der eigenen Anlage bin ich inzwischen regelmäßig mobil im Landkreis sowie in benachbarten Regionen unterwegs. Zusätzlich konnte der Kundenstamm im Online-Bereich weiter ausgebaut werden, insbesondere in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die Kombination aus Unterricht vor Ort und digitaler Wissensvermittlung hat sich dabei als tragfähig erwiesen.

Persönliche Bilanz und abschließendes Fazit

Parallel zur praktischen Arbeit habe ich mein Studium weitergeführt und meine Bachelorarbeit im Themenfeld pferdegestütztes Coaching verfasst. Inhaltlich befasst sich diese mit Coachingprozessen mit Pferden für Verwaltungsmitarbeitende und Führungskräfte. Aufbauend auf dieser wissenschaftlichen Auseinandersetzung plane ich, mein Angebot künftig auch in diesem Bereich weiterzuentwickeln und perspektivisch pferdegestützte Coachingformate anzubieten. Hierfür ist vorgesehen, ein entsprechend geeignetes Pferd anzuschaffen und gezielt in die Arbeit einzubinden.

Im Verlauf der Umsetzung und Nutzung der Anlage hat sich für mich zudem klar herauskristallisiert, welche Form der Nutzung dauerhaft stimmig ist. Die Anlage ist bewusst als Ort für private Pferdehaltung, Unterricht, Training und Ausbildung konzipiert. Gäste, Schülerinnen und Schüler sowie Teilnehmende an Lehrgängen und Trainingsangeboten sind weiterhin ausdrücklich willkommen und nutzen die Anlage im Rahmen dieser Formate.

Gleichzeitig habe ich für mich entschieden, keine Einstellplätze im klassischen Sinne mehr anzubieten. Ausbildungspferde werden ausschließlich zeitlich begrenzt und im Rahmen meiner eigenen Arbeit aufgenommen, ohne dass Besitzerinnen oder Besitzer eigenständig in den Alltag auf der Anlage eingebunden sind. Außerhalb der Sommermonate wird die Anlage ausschließlich von meiner eigenen Herde genutzt. Die Winterzeit dient dabei bewusst der Ruhe, der Regeneration und dem Krafttanken.

Diese klare Abgrenzung hat sich für mich als wesentliche Grundlage erwiesen, um die Anlage sowohl als Arbeitsort als auch als persönlichen Rückzugsraum nachhaltig und im Einklang mit meinen eigenen Werten nutzen zu können. Mit diesem letzten Fortschrittsbericht geht das Projekt in eine stabile, gut strukturierte und zukunftsorientierte Phase über.

Ich würde mich über einen Kommentar sehr freuen.

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